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     Richtig reanimieren - Malteser üben im Kurs den Ernstfall Drucken E-Mail
(Westfalenpost, 17. März 2002)
MENDEN. (htm) Im Rahmen des Kurses „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ zeigt Kursleiterin Susanne Florian von den Maltesern den Teilnehmern, wie eine Reanimation richtig durchgeführt wird.

Eine strikte Reihenfolge muss unbedingt eingehalten werden: ansprechen, schütteln, um zu überprüfen, ob die Person ansprechbar ist, Hilfe rufen, Kopf überstrecken und hören, ob die betreffende Person noch atmet. Ist dies nicht der Fall, sollte umgehend mit der Herz-Druck-Massage begonnen werden. Dazu wird de Oberkörper von Kleidung befreit, da alles andere eine Wirkung der Massage eindämmen würde. Die zu beatmende Person muss auf hartem Untergrund liegen. 30 Mal hintereinander müssen Druckimpulse an das Herz gegeben werden. Danach muss eine Beatmung entweder durch die Nase oder den Mund vollzogen werden, während das andere Organ jeweils geschlossen wird. Die Druck-Massage muss so lange erfolgen, bis der Notarzt eintrifft und ablöst. Im Kurs lernen die Teilnehmer jeden Schritt unter Anleitung ganz genau.



 
 

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